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Das Vokalquintett PENTAVOX gründete sich 2025 aus Sängern der Dommusik Münster und widmet sich hauptsächlich der Interpretation geistlicher Vokalmusik für Männerstimmen.
In der Besetzung aus zwei Tenören und drei Bässen liegt der Schwerpunkt des Ensembles auf vierstimmiger A-cappella-Literatur. Das Repertoire reicht von den Alten Meistern wie Palestrina, Tallis und Lotti über Werke der Romantik von Mendelssohn und Schumann bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. Die gemeinsame musikalische Ausbildung in der Dommusik Münster prägt den homogenen Ensembleklang und den hohen musikalischen Anspruch von PENTAVOX.
Das Ensemble besteht aus Justus Meinhard (musikalische Leitung), Immanuel Schneider und Robin Skirde (Bass) sowie Simon Kaiser und Lorenz Trentmann (Tenor).
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Musikalische Gestaltung bei einer Veranstaltung der Münsterländer Notfallseelsorge.
Geistliche und weltliche Musik zum Thema der Liebe und der Passionszeit. Mit Werken von Bach, Schubert, Schütz, Tallis, Gallus, Lotti, Janczak u. w.
Geistliche Gesänge, Liedsätze und Psalmen für vierstimmigen Männerchor und Gemeinde
Liebe und Leid in fünf Stimmen: Vokalmusik zwischen Sakralem und Weltlichem. Kompositionen von Tallis, Gallus, Schütz, Bach, Schubert, Janczak und Billy Joel, dazu Orgelmusik
Ein musikalischer Bogen durch die Jahrhunderte – mit Werken von Tallis, Gallus, Schütz, Bach, Schubert, Janczak und Billy Joel. Geistliche und weltliche Vokalmusik, ergänzt durch Orgelklänge
Von Renaissance bis Pop: weltliche und geistliche Vokalmusik von Tallis, Gallus, Schütz, Bach, Schubert, Janczak und Billy Joel – begleitet von Orgelmusik
Vokalmusik für Männerstimmen. Werke von Lotti, Mendelssohn, Cornelius, Poulenc u. w. sowie Orgelmusik
Auszüge aus dem Print-Artikel: „Den Sängern gelang es, besonders in den leisen und damit schwierigen Passagen, der Musik eine Tiefe zu verleihen, die Schmerzen und Erlösung in jeder Note vereint - eine musikalische Meditation über menschliches Lieben und Leiden, die durch ihre schlichte Schönheit zu Trauer und Hoffnung führt. [...] Die Sänger überzeugten weniger durch glanzvolle Effekte als durch Wärme, Ausdruck und eine eindrucksvolle klangliche Geschlossenheit, für die sich die Zuhörer in der fast voll besetzten Kirche von den Bänken erhoben und mit anhaltendem Beifall eine Zugabe verdienten. [...] Dem Männerquintett Pentavox gelang es am Sonntag, die beeindruckten Zuhörer mit harmonischen Klängen in Momente zwischen Ekstase und Schmerz, zwischen Sehnen und Erfüllung zu entführen, die berührten, die bewegten, die bleiben.“
Auszüge aus dem Artikel: „Klanglich konnten sich die Besucher in der bis auf den letzten Platz besetzten St.-Clemens-Kirche auf ein besonderes Konzert einstellen, das von höchster Qualität bestimmt war. [...] Unter dem Motto „Lieben und Leiden“ stellte das Vokalensemble das Leiden Christi in den Mittelpunkt, eindrucksvoll interpretiert, wobei die A-cappella-Note eindringlich in den Vordergrund gerückt wurde. [...] Dem herausragenden, knapp eineinhalbstündigen Konzert gaben die Sänger nach einem nicht enden wollenden Applaus die geforderte Zugabe „Liebe“ von Franz Schubert.“